20.12.2018

Wie aktuell bekannt wurde, hat Amazon sich einen ordentlichen Lapsus erlaubt.

Nicht nur das massenhaft sehr private Gespräche aufgezeichnet und gespeichert werden, diese werden auch noch an falsche Empfänger weitergegeben. Das Unternehmen hat das wohl mit den Worten kommentiert, dass dieses auf einen Fehler eines Mitarbeiters zurückzuführen sei. Man fragt sich warum Amazon wie in diesem Fall 1.700 Gesprächsmitschnitte vorhält.

Offenbar wurde auch kein Prozess für die Handhabung von Datenpannen etabliert. Sonst hätte sich Amazon wohl gebührend zu dieser peinlichen Datenpanne geäussert anstatt erst einmal zu schweigen.

Warum Amazon die vom Gesetzgeber vorgegebenen 4 Wochen Frist zur Beantwortung einer Anfrage nicht einhält fällt dagegen wohl nur Fachleuten auf.

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