Unter Golem.de wird aktuell über die tickende Zeitbombe Windows 10 berichtet. Lt. Artikel überträgt Micosoft nach wie vor Benutzerdaten in die USA.

Welche Daten das sind, lässt sich nicht überprüfen, da diese Daten verschlüsselt sind.

Zitat Golem.de

Knackpunkt der Auseinandersetzung ist die regelmäßige Übertragung von Nutzerdaten in die USA. Aus diesem Grund verlangen die deutschen Datenschutzbehörden in einem in der vergangenen Woche veröffentlichten Prüfschema (PDF) für Windows 10, dass diese Datenübertragung von den Anwendern geprüft und gegebenenfalls unterbunden werden müsse.

So müssten „technische Maßnahmen zur Verhinderung einer unbefugten Übermittlung zum Einsatz kommen“. Gleichzeitig stellen die Aufsichtsbehörden mit Verweis auf mehrere Studien fest, dass eine vollständige Unterbindung des Datentransfers „aktuell nicht möglich“ sei. Auch könnten die Anwender nicht selbst untersuchen, ob und welche personenbezogenen Daten übertragen werden, da der Datentransfer verschlüsselt sei. Diese Rechtsauffassung bringen die Datenschützer auch im IT-Konsolidierungsprojekt und IT-Planungsrat ein.

Die Behörden überlassen nun den Anwendern/Verantwortlichen zu prüfen und sicher zu stellen, dass alles DSGVO-konform von statten geht.

Dazu wird ein Prüfschema bereitgestellt anhand dessen die Anwender bzw. Verantwortlichen vorgehen können. Dieses Prüfschema finden Sie hier.

Weiter wird darauf hingewiesen, dass evtl. bei jedem Update eine entsprechende Prüfung vorgenommen werden muss. Denn mit jedem Update kommen neue Funktionen hinzu, die evtl. Daten ins Ausland transferieren. Dieses ist dann ggf. zu unterbinden.

 

Den ganzen Artikel auf Golem.de lesen Sie hier.