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Das Bundesverfassunggericht hat erneut festgestellt, dass der Zugriff Kommunikationsdaten von Handy- und Internetnutzern zu Strfverfolgungszwecken zu weit geht.

Der Gesetzgeber muss genauer definieren, welche Behörde bei welchen Anlässen Daten von Bürgern von Telekommunikationsunternehmen abfragen darf, und wie diese Daten verwendet werden dürfen.

Laut dem Onlinedienst Heise.de gehören zu den jetzt als verfassungswidrig eingestuften Regelungen nicht nur die beanstandeten Passagen im TKG, sondern auch entsprechende Abrufregelungen im:

  • Bundeskriminalamtgesetz
  • Polizeigesetz
  • Zollfahndungsdienstgesetz
  • im BND- und MAD-Gesetz sowie dem Bundesverfassungsschutzgesetz

Auch in diesen Gesetzen genügen die Vorgaben für den Abruf der von den Telekommunikationsunternehmen erhobenen Daten durch die Sicherheitsbehörden nicht den verfassungsrechtlichen Anforderungen.

Lesen Sie den ganzen Bericht hier.

Quelle: Heise.de