DSGVO Symbol

18.12.2018

Die Zahl der bundesweit eingegangenen Beschwerden lag Anfang September bei 11.000 im öffentlichen Bereich. Das dürfte sich weitere 3 Monate später verdoppelt haben. Europaweit liegt diese Zahl gar bei 55.000. Interessant wird es, aus dem nächsten Datenschutzbericht entnehmen zu können, wie viele private Organisationen betroffen sind.

Das Bewustsein für Datenschutz ist also durchaus da, wenngleich nicht immer klar ist ob die Beschwerden berechtigt sind. Es ist nun die Aufgabe der Aufsichtsbehörden das festzustellen.

EU-Weit gab es 18.900 Meldungen zu Datenschutzverletzungen.

Vieles was befürchtet wurde ist aber auch nicht eingetroffen. Es gab kaum Abmahnungen bisher. Ebenso ist die Zahl der ausgesprochenen Bußgelder sehr übersichtlich. Wie sich das entwickelt bleibt abzuwarten.

Klar ist ausserdem, dass es nach wie vor viele Falschinformationen im Zusammenhang mit der  DSGVO gibt. Daran ist zukünftig noch mehr zu arbeiten.

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